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Dear John C.
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Dear John C.

Dear John C.

Nachdem Elvin Jones 1963 gemeinsam mit dem Bassisten Jimmy Garrison, seinem langjährigen Partner aus dem John Coltrane Quartet, für Impulse! Records das Septett-Album “Illumination!” eingespielt hatte, legte der Schlagzeuger 1965 mit “Dear John C.” sein erstes Album als eigenständiger Bandleader bei dem Label vor. Obwohl das Titelstück des Albums natürlich eine Hommage an Coltrane war, legte Jones großen Wert darauf, eine gewisse Distanz zur modalen Musik zu schaffen, die er seinerzeit mit dem Quartett des Tenorsaxofonisten spielte. Dies tat er zum einen durch die Zusammenstellung des Repertoires, das neben Stücken von Charles Mingus, Duke Ellington sowie Charlie Parker und Dizzy Gillespie auch einige klassische Popsongs umfasste. Zum anderen besetzte er sein Quartett nicht mit einem Tenorsaxofonisten, sondern mit dem Altsaxofonisten Charlie Mariano, der sich zuvor in der West-Coast-Szene einen Namen gemacht hatte.

VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.

Tracklisting:

Dear John C. (1965) 

A1. Dear John C.
A2. Smoke Rings 
A3. Love Bird 
A4. Feeling Good 
A5. Anthropology

B1. This Love of Mine 
B2. Fantazm
B3. Ballade 
B4. Everything Happens to Me 

Elvin Jones  (drums) - Charlie Mariano (alto saxophone) - Roland Hanna (piano) - Hank Jones (piano) - Richard Davis (bass)

$45.78
Dear John C.
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Dear John C.

Nachdem Elvin Jones 1963 gemeinsam mit dem Bassisten Jimmy Garrison, seinem langjährigen Partner aus dem John Coltrane Quartet, für Impulse! Records das Septett-Album “Illumination!” eingespielt hatte, legte der Schlagzeuger 1965 mit “Dear John C.” sein erstes Album als eigenständiger Bandleader bei dem Label vor. Obwohl das Titelstück des Albums natürlich eine Hommage an Coltrane war, legte Jones großen Wert darauf, eine gewisse Distanz zur modalen Musik zu schaffen, die er seinerzeit mit dem Quartett des Tenorsaxofonisten spielte. Dies tat er zum einen durch die Zusammenstellung des Repertoires, das neben Stücken von Charles Mingus, Duke Ellington sowie Charlie Parker und Dizzy Gillespie auch einige klassische Popsongs umfasste. Zum anderen besetzte er sein Quartett nicht mit einem Tenorsaxofonisten, sondern mit dem Altsaxofonisten Charlie Mariano, der sich zuvor in der West-Coast-Szene einen Namen gemacht hatte.

VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.

Tracklisting:

Dear John C. (1965) 

A1. Dear John C.
A2. Smoke Rings 
A3. Love Bird 
A4. Feeling Good 
A5. Anthropology

B1. This Love of Mine 
B2. Fantazm
B3. Ballade 
B4. Everything Happens to Me 

Elvin Jones  (drums) - Charlie Mariano (alto saxophone) - Roland Hanna (piano) - Hank Jones (piano) - Richard Davis (bass)

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Description

Nachdem Elvin Jones 1963 gemeinsam mit dem Bassisten Jimmy Garrison, seinem langjährigen Partner aus dem John Coltrane Quartet, für Impulse! Records das Septett-Album “Illumination!” eingespielt hatte, legte der Schlagzeuger 1965 mit “Dear John C.” sein erstes Album als eigenständiger Bandleader bei dem Label vor. Obwohl das Titelstück des Albums natürlich eine Hommage an Coltrane war, legte Jones großen Wert darauf, eine gewisse Distanz zur modalen Musik zu schaffen, die er seinerzeit mit dem Quartett des Tenorsaxofonisten spielte. Dies tat er zum einen durch die Zusammenstellung des Repertoires, das neben Stücken von Charles Mingus, Duke Ellington sowie Charlie Parker und Dizzy Gillespie auch einige klassische Popsongs umfasste. Zum anderen besetzte er sein Quartett nicht mit einem Tenorsaxofonisten, sondern mit dem Altsaxofonisten Charlie Mariano, der sich zuvor in der West-Coast-Szene einen Namen gemacht hatte.

VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.

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