
Concertos
Mit seinem Album „Concertos“ erfüllt sich der charismatische Mandolinist Avi Avital einen Traum und arbeitet endlich mit dem renommierten Ensemble für historische Instrumente „Il Giardino Armonico“ und dessen Dirigenten und Gründer Giovanni Antonini zusammen. Gemeinsam interpretieren sie drei Konzerte für Mandoline von Emanuele Barbella, Giovanni Paisiello und Johann Nepomuk Hummel sowie Avitals eigene Bearbeitungen von Konzerten J. S. Bachs und Vivaldis. Von den drei Originalwerken für Mandoline stammen zwei aus Neapel. Die neapolitanische Kultur ist voller Farben, Gefühl und Theatralik; Qualitäten, die sich in Avitals Darbietung spiegeln. Avital beschreibt seine Bearbeitung des bekannten Konzerts für Violine und Oboe, BWV 1060R von J. S. Bach als eine leichtere und hellere Fassung für Mandoline und Blockflöte, wobei Avitals Solistenkollege Giovanni Antonini selbst ist. Und schon lange hatte Avital klare Vorstellungen der Darbietung seines Lieblingswerks von Vivaldi, des Konzerts in h-Moll für vier Violinen, RV 580. Mit Mehrspuraufnahmen konnte Avital selbst alle vier Stimmen interpretieren, auf vier unterschiedlichen Mandolinen und zwei Mandolas. Die Folge: Jede Stimme bekommt eine andere Farbe und einen spezifischen Charakter. „Ich bin stolz auf das Ergebnis“, sagt Avital. „Man denkt, dass man in einer Liveaufführung ist, als gäbe es Solisten, die miteinander kommunizieren.“ In Avitals Händen findet die Mandoline aufs Neue einen ihr gebührenden Platz in der klassischen Musik.
Tracklist:
ANTONIO VIVALDI (1678–1741)
Concerto for 4 Mandolins, Strings and Basso continuo in B minor after “L’estro armonico” op. 3 no. 10 / RV 580 for four violins
All four solo parts played by Avi Avital
1. AllegroÂ
2. Largo – Larghetto – Adagio – LargoÂ
3. AllegroÂ
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JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Concerto for Mandolin, Recorder, Strings and Basso continuo in D minor after BWV 1060R in C minor for violin and oboe
1. AllegroÂ
2. AdagioÂ
3. AllegroÂ
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EMANUELE BARBELLA (1718–1777)
Concerto for Mandolin, Strings and Basso continuo in D major
1. AllegroÂ
2. AndantinoÂ
3. Giga. AllegroÂ
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attr. GIOVANNI PAISIELLO (1740–1816)
Concerto for Mandolin, Strings and Basso continuo in E flat major
1. Allegro moderatoÂ
2. Larghetto graziosoÂ
3. Giga. AllegroÂ
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JOHANN NEPOMUK HUMMEL (1778–1837)
Concerto for Mandolin and Orchestra in G major
1. Allegro moderato e graziosoÂ
2. Andante con variazioniÂ
3. RondoÂ
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Avi Avital, mandolin
Il Giardino Armonico
Giovanni Antonini recorder & conductor
Adaptations for mandolin by Avi Avital
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Original: $21.74
-65%$21.74
$7.61Concertos
Mit seinem Album „Concertos“ erfüllt sich der charismatische Mandolinist Avi Avital einen Traum und arbeitet endlich mit dem renommierten Ensemble für historische Instrumente „Il Giardino Armonico“ und dessen Dirigenten und Gründer Giovanni Antonini zusammen. Gemeinsam interpretieren sie drei Konzerte für Mandoline von Emanuele Barbella, Giovanni Paisiello und Johann Nepomuk Hummel sowie Avitals eigene Bearbeitungen von Konzerten J. S. Bachs und Vivaldis. Von den drei Originalwerken für Mandoline stammen zwei aus Neapel. Die neapolitanische Kultur ist voller Farben, Gefühl und Theatralik; Qualitäten, die sich in Avitals Darbietung spiegeln. Avital beschreibt seine Bearbeitung des bekannten Konzerts für Violine und Oboe, BWV 1060R von J. S. Bach als eine leichtere und hellere Fassung für Mandoline und Blockflöte, wobei Avitals Solistenkollege Giovanni Antonini selbst ist. Und schon lange hatte Avital klare Vorstellungen der Darbietung seines Lieblingswerks von Vivaldi, des Konzerts in h-Moll für vier Violinen, RV 580. Mit Mehrspuraufnahmen konnte Avital selbst alle vier Stimmen interpretieren, auf vier unterschiedlichen Mandolinen und zwei Mandolas. Die Folge: Jede Stimme bekommt eine andere Farbe und einen spezifischen Charakter. „Ich bin stolz auf das Ergebnis“, sagt Avital. „Man denkt, dass man in einer Liveaufführung ist, als gäbe es Solisten, die miteinander kommunizieren.“ In Avitals Händen findet die Mandoline aufs Neue einen ihr gebührenden Platz in der klassischen Musik.
Tracklist:
ANTONIO VIVALDI (1678–1741)
Concerto for 4 Mandolins, Strings and Basso continuo in B minor after “L’estro armonico” op. 3 no. 10 / RV 580 for four violins
All four solo parts played by Avi Avital
1. AllegroÂ
2. Largo – Larghetto – Adagio – LargoÂ
3. AllegroÂ
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JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Concerto for Mandolin, Recorder, Strings and Basso continuo in D minor after BWV 1060R in C minor for violin and oboe
1. AllegroÂ
2. AdagioÂ
3. AllegroÂ
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EMANUELE BARBELLA (1718–1777)
Concerto for Mandolin, Strings and Basso continuo in D major
1. AllegroÂ
2. AndantinoÂ
3. Giga. AllegroÂ
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attr. GIOVANNI PAISIELLO (1740–1816)
Concerto for Mandolin, Strings and Basso continuo in E flat major
1. Allegro moderatoÂ
2. Larghetto graziosoÂ
3. Giga. AllegroÂ
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JOHANN NEPOMUK HUMMEL (1778–1837)
Concerto for Mandolin and Orchestra in G major
1. Allegro moderato e graziosoÂ
2. Andante con variazioniÂ
3. RondoÂ
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Avi Avital, mandolin
Il Giardino Armonico
Giovanni Antonini recorder & conductor
Adaptations for mandolin by Avi Avital
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Produktinformationen
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Versand & RĂĽckgabe
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Description
Mit seinem Album „Concertos“ erfüllt sich der charismatische Mandolinist Avi Avital einen Traum und arbeitet endlich mit dem renommierten Ensemble für historische Instrumente „Il Giardino Armonico“ und dessen Dirigenten und Gründer Giovanni Antonini zusammen. Gemeinsam interpretieren sie drei Konzerte für Mandoline von Emanuele Barbella, Giovanni Paisiello und Johann Nepomuk Hummel sowie Avitals eigene Bearbeitungen von Konzerten J. S. Bachs und Vivaldis. Von den drei Originalwerken für Mandoline stammen zwei aus Neapel. Die neapolitanische Kultur ist voller Farben, Gefühl und Theatralik; Qualitäten, die sich in Avitals Darbietung spiegeln. Avital beschreibt seine Bearbeitung des bekannten Konzerts für Violine und Oboe, BWV 1060R von J. S. Bach als eine leichtere und hellere Fassung für Mandoline und Blockflöte, wobei Avitals Solistenkollege Giovanni Antonini selbst ist. Und schon lange hatte Avital klare Vorstellungen der Darbietung seines Lieblingswerks von Vivaldi, des Konzerts in h-Moll für vier Violinen, RV 580. Mit Mehrspuraufnahmen konnte Avital selbst alle vier Stimmen interpretieren, auf vier unterschiedlichen Mandolinen und zwei Mandolas. Die Folge: Jede Stimme bekommt eine andere Farbe und einen spezifischen Charakter. „Ich bin stolz auf das Ergebnis“, sagt Avital. „Man denkt, dass man in einer Liveaufführung ist, als gäbe es Solisten, die miteinander kommunizieren.“ In Avitals Händen findet die Mandoline aufs Neue einen ihr gebührenden Platz in der klassischen Musik.
Tracklist:
ANTONIO VIVALDI (1678–1741)
Concerto for 4 Mandolins, Strings and Basso continuo in B minor after “L’estro armonico” op. 3 no. 10 / RV 580 for four violins
All four solo parts played by Avi Avital
1. AllegroÂ
2. Largo – Larghetto – Adagio – LargoÂ
3. AllegroÂ
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JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Concerto for Mandolin, Recorder, Strings and Basso continuo in D minor after BWV 1060R in C minor for violin and oboe
1. AllegroÂ
2. AdagioÂ
3. AllegroÂ
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EMANUELE BARBELLA (1718–1777)
Concerto for Mandolin, Strings and Basso continuo in D major
1. AllegroÂ
2. AndantinoÂ
3. Giga. AllegroÂ
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attr. GIOVANNI PAISIELLO (1740–1816)
Concerto for Mandolin, Strings and Basso continuo in E flat major
1. Allegro moderatoÂ
2. Larghetto graziosoÂ
3. Giga. AllegroÂ
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JOHANN NEPOMUK HUMMEL (1778–1837)
Concerto for Mandolin and Orchestra in G major
1. Allegro moderato e graziosoÂ
2. Andante con variazioniÂ
3. RondoÂ
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Avi Avital, mandolin
Il Giardino Armonico
Giovanni Antonini recorder & conductor
Adaptations for mandolin by Avi Avital
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